wh-o mit neuem Erscheinungsbild
Das neu entwickelte Corporate Design für das "werkstatthaus-offenbach" wurde im Zuge der Programmvorstellung 2012 auf die Website adaptiert.
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Neuerscheinung im November 2011
Von Olaf Achilles
Ausgangspunkt für die Umschlaggestaltung war eine der Kernthesen in diesem Buch: Die dauerhafte Umstellung auf eine dezentrale Energiegewinnung mit Erneuerbaren Energien.
Da es vorrangig um die Energiegewinnung aus Solarenergie geht, wurde dies an Hand von symbolischen Darstellungen der Sonne visualisiert. Abgeleitet aus Symolen verschiedenster Kulturbereiche.
Dezentrale, idividuelle Beiträge zur Energiegewinnung und die daraus folgende vielfältige Entwicklung gesellschaftlicher Prozesse. Energieerzeugende soziale Netzwerke!

Layout, Satz und Umschlaggestaltung des Buches, sowie Info-Flyer.
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Broschüre vermittelt einen Eindruck vom Leben auf und mit der Treppe

Leben und Tod / wachen und schlafen
Entstehen und vergehen / jung und alt / hoch und tief
Gut und böse / gesund und krank
Alles ist dasselbe – das Eine nicht ohne das Andere
(Heraklit)
Die KUNSTTREPPE ist ein für die Logistik des modernen Klinikbetriebs nicht mehr geeignetes großzügiges, lichtdurchflutetes Treppenhaus im "Hospital zum heiligen Geist" in Frankfurt am Main. Seit 1997 ist dieses
Treppenhaus im Halbjahres-Rhythmus Ort wechselnder Ausstellungen für Arbeiten von Künstler/innen
vorwiegend aus Frankfurt und Umgebung (meist ehemalige Städelschüler). Nach Ende der jeweils auf drei Monate begrenzten Ausstellungen wird regelmäßig eine Arbeit angekauft.
Auf diese Weise entstand im Laufe der Jahre eine respektable Sammlung.
Die in Zusammenarbeit mit Heidi Feldmann (neben Prof. Dr. Hannes Wacha und Oberarzt Georg Domsel eine der treibenden Kräfte hinter dem Projekt KUNSTTREPPE) und dem Künstler Bernd Fischer entstandene Broschüre zeigt die Werke der Sammlung, eine Übersicht der vertretenen Künstler und u. a. Impressionen von Austellungseröffnungen, sowie Rednern. Der überwiegende Teil der gezeigten Arbeiten wird in der jeweiligen räumlichen Situation im Treppenhaus gezeigt. So dokumentiert die Broschüren den Umfang der Sammlung und vermittelt zugleich einen Eindruck vom Leben auf und mit der Treppe.
» Borschüre der KUNSTTREPPE als PDF
In Urgesellschaften wurden einschneidende Übergänge durch Riten begleitet und der symbolische Ort war das Tor oder die Tür. Hier haben wir mit der KUNSTTREPPE nicht nur ein Tor, sondern ein ganzes Torhaus: Die Treppe im Torhaus ist eine neutrale Zone, in der sich Gesunde und Kranke aufhalten, ein Ort des Nachdenkens und der Besinnung. In der heutigen, säkularisierten Gesellschaft fehlen magische Symbole und die Kunst ist seit langem an deren Stelle getreten. Sie ist das einzige gebliebene Symbol für Übermaterielles, das gleichermaßen für religiöse und nicht religiöse Menschen gilt. Daher gibt es an dieser Stelle des Krankenhauses kein geeigneteres Übergangsritual als die Begegnung mit Kunst.
Auszug aus der Rede der Kunsthistorikerin und Generaldirektorin der Kunstsammlungen Chemnitz Ingrid Mössinger anlässlich der Wiedereröffnung der Kunsttreppe im November 2001.
Die KUNSTTREPPE im Hospital zum heiligen Geist, Lange Straße 4-6 in Frankfurt am Main,
ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr auch der Allgemeinheit zugänglich.
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Natur- und Umweltbildung
Einer der Aktivposten im Grüngürtel zeigt sein erweitertes Programmangebot auf der neuen Website.
Seit einigen Jahren belebt die naturschule hessen nun schon den alten Flugplatz in Bonames mit einem nachhaltigen Angebot. Dies spiegelt sich nun auch im neu entwickelten Erscheinungsbild. Natürliche Resourcen erleben, ihren Wert vermitteln ...
Eine breit gefächerte Farbpalette spiegelt das umfangreiche Programmangebot und bildet mit ihren warmen Tönen einen lebendigen Rahmen. Die Hintergrundbilder bedienen sich natürlicher Strukturen und verleihen dem Logo eine Leichtigkeit, die an Waldspaziergänge erinnenrt.

Das Logo selbst enthält eine feine Nervatur und nimmt so Rückbezug zur inhaltlichen Ausrichtung.
Während die Printprodukte wie Flyer etc. durch helle Hintergründe gekennzeichnet sind, zeigt sich die Website in dunklen Tönen. Stichworte sind hier: Erlebnisdichte und der Gewinn von Selbstvertrauen mit positiven Erfahrungen auf unbekanntem Terrain.

Ankündigungsflyer für die Trekkingtour im Herbst 2011

© 2011 | Max Markus Schröder